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The Decline Of The West/germanSynopse Bei den folgenden Angaben handelt es sich inhaltlich um Zitate aus dem Buch III. Gleichzeitige politische Epochen Vorzeit: Primitiver Vlkertypus. Stmme und Huptlinge. Noch keine Politik. Kein Staat Kultur: Vlkergruppe von ausgeprgtem Stil und einheitlichem Weltgefhl: Nationen. Wirkung einer immanenten Staatsidee I. Frhzeit: Organische Gliederung des politischen Daseins. Die beiden frhen Stnde: Adel und Priestertum. Feudalwirtschaft der reinen Bodenwerte 1. Lehnswesen. Geist des buerlichen Landes. Die Stadt nur Markt oder Burg. Wechselnde Pfalzen der Herrscher. Ritterlich-religise Ideale. Kmpfe der Vasallen untereinander und gegen den Frsten 2. Krisis und Auflsung der patriarchalischen Formen: vom Lehnsverband zum Stndestaat II. Sptzeit: Verwirklichung der gereiften Staatsidee. Die Stadt gegen das Land: Entstehung des Dritten Standes (Brgertum). Sieg des Geldes ber die Gter 3. Bildung einer Staatenwelt von strenger Form. Fronde 4. Hchste Vollendung der Staatsform (Absolutismus). Einheit von Stadt und Land (Staat und Gesellschaft, die drei Stnde) 5. Sprengung der Staatsform (Revolution und Napoleonismus). Sieg der Stadt ber das Land (des Volkes ber die Privilegierten, der Intelligenz ber die Tradition, des Geldes ber die Politik) - gyptische Kultur: 1790 v. Chr. 1675 v. Chr.. Revolutionen und Militrregiment. Zerfall des Reiches. Kleine Gewalthaber, zum Teil aus dem Volk stammend.
- Antike Kultur: 4. Jahrhundert v. Chr., soziale Revolutionen und zweite Tyrannis (Dionysos I., Jason von Pher, der Zensor Appius Claudius Caecus, Alexander der Groe).
- Chinesische Kultur: 480 v. Chr. Beginn der Periode Tschankuo. 441 Untergang der Dschoudynastie. Revolutionen und Vernichtungskriege.
- Abendlndische Kultur: Ende des 18. Jahrhunderts. Revolutionen in Amerika und Frankreich (George Washington, George Fox, Gabriel de Riqueti, comte de Mirabeau, Maximilien de Robespierre, Napoleon).
Zivilisation: Auflsung der jetzt wesentlich grostdtisch veranlagten Volkskrper zu formlosen Massen. Weltstadt und Provinz: Der Vierte Stand (Masse), anorganisch, kosmopolitisch 1. Herrschaft des Geldes (der Demokratie). Wirtschaftsmchte die politischen Formen und Gewalten durchdringend. 2. Ausbildung des Csarismus. Sieg der Gewaltpolitik ber das Geld. Zunehmend primitiver Charakter der politischen Formen. Innerer Zerfall der Nationen in eine formlose Bevlkerung. Deren Zusammenfassung in ein Imperium von allmhlich wieder primitiv-despotischem Charakter. 3. Heranreifen der endgltigen Form: Privat- und Familienpolitik von Einzelherrschern. Die Welt als Beute. gyptizismus, Mandarinentum, Byzantinismus. Geschichtsloses Erstarren und Ohnmacht auch des imperialen Mechanismus gegenber der Beutelust junger Vlker oder fremder Eroberer. Langsames Heraufdringen urmenschlischer Zustnde in eine hochzivilisierte Lebenshaltung. *Abendlndische Kultur: nach 2200.
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